Mobirise



WAS WIR TUN

SCHIFFE BESUCHEN

Jeden Tag kommen um die 100 Überseeschiffe in den Hafen von Rotterdam. Wir haben das Privileg, die Seeleute auf 2-4 Schiffen täglich unter der Woche zu besuchen. Ab und zu nehmen wir auch die Gelegenheit in Anspruch und gehen am Wochenende an Bord.

GEISTLICHE HILFE

Priorität hat das geistliche Wohl der Seeleute. Wir bringen die Gute Nachricht zu 100 verschiedenen Nationen und geben Zeugnis von unserem Leben mit Gott. Zusätzlich verteilen wir Bibeln und Bibelkurse, CDs und DVDs und auch Flyer und Bücher. Wir leihen dieser isolierten Menschengruppe unsere Ohren, geben Ratschläge und fordern sie heraus, über ihr jetziges Leben nachzudenken. Seeleute, die schon den Weg mit Jesus gehen, werden von uns ermutigt weiter zu machen. Wenn es sich anbietet, organisieren wir auch eine Bibelstunde oder einen Gottesdienst.

PRAKTISCHE HILFE

Da die Seeleute nicht wirklich oft von ihren Schiffen kommen, versuchen wir ihnen auch praktisch zu helfen. Wenn es die Zeit erlaubt, können wir Einzelne mit zu kleinen Dörfern oder mal mit nach Hause nehmen. Gelegentlich kommt es vor, dass wir auch mal Geld an die Familie weiterleiten.

WEIHNACHTS-GESCHENKE

Von November bis Weihnachten bringen wir über 1000 Pakete zu den Seeleuten, die in dieser Zeit nicht Zuhause sein können. Viele Pakete sind eingepackte Schuhkartons von Freunden aus Holland und Deutschland. Der andere Teil wird von Freunden finanziert und vor Ort von uns verpackt.
Inhalt sind Süßigkeiten, USB- Sticks mit christlicher Botschaft, Hygiene- Artikel und eine warme Mütze. 

FREUNDSCHAFT

Wir versuchen mit vielen Seeleuten weiter über Facebook oder Mail in Kontakt zu bleiben und, soweit möglich, sie regelmäßig auf den Schiffen zu besuchen. Während den Besuchen sind wir nicht in Eile und nehmen uns Zeit für den einzelnen Seemann. Wir bieten ihm Seelsorge und ein offenes Ohr an.

NACHARBEIT

Wir versuchen, die Schiffe wiederzubesuchen, wenn sie nach Rotterdam zurückkommen. Wenn ein Seemann praktisch Hilfe benötigt, gibt es die Möglichkeit für ihn, sich mit uns vorher durch eine Mail oder anderes Medium in Verbindung zu setzen. Wir können dann so früh, wie möglich diesem Seemann helfen. Regelmäßige Besuche fördern Vertrauen und enden auch öfters in guten Freundschaften.
Wir vernetzen Seeleute auf Wunsch mit anderen Hafenpastoren und versuchen gleichzeitig selbst über E-Mail oder andere soziale Netze in Kontakt zu bleiben. Dazu helfen auch Sticker und Visitenkarten.
Wenn ein Seemann sich uns anvertraut und die speziell für Seeleute entwickelten Bibelkurse studiert, helfen wir ihm, aufkommende Fragen zu beantworten und geben Folgekurse weiter.  

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